Geschichten aus dem Landwirtschaftsausschuss

Am Mittwoch den 26.08.2020 tagte der Landwirtschaftsausschuss des Stadtrats von Bad Kreuznach.

 

Der erste Tagesordnungspunkt umfasste einen Vortrag eines Herrn Koch mit dem Titel: “Umgang mit Pflanzenschutzmitteln im Weinbau — Konfliktfeld kommunale Flächen”. 

 

Herr Koch stellte in seinem Vortrag, der eher einer Gardinenpredigt glich, unsere in und um Bad Kreuznach ansässigen Landwirte als unverantwortliche Umweltsünder hin, die nicht wissen, was sie da tun. Herr Koch prangerte unter anderem „durch Spritzmittel entstandenen braune Flächen auf kommunalen Flächen“ an. Anhand von Beispielen zeigte er auf, dass vereinzelt braune Flächen von unter 1 qm beim Wenden an den Enden der Rebreihen oder im Park auftreten. Die Landwirte wurden pauschal unter Generalverdacht gestellt. Die anwesenden Landwirte im Ausschuss waren entsetzt. Diese Frechheit nahm Herr Koch nach massiver Kritik halbherzig zurück. 

Natürlich waren aber die Ausschussmitglieder der Kinderschänderpartei „Die Grün*Innen“ begeistert. Endlich konnten sie es mit dummen Zwischenrufen den echten Lebensmittelproduzenten einmal zeigen. Die Ausschussmitglieder der Partei „Die Grün*Innen“ sind typische Vertreter des modernen Berufsstandes Hobbyinnenstadtlandwirt*Innen oder Hobbyinnenstadtförs_X_*Innen, die am liebsten über Themen sprechen, von denen sie keinerlei Ahnung haben. 

 

Die Gardinenpredigt von Herrn Koch zeigte in diesem Zusammenhang auf, dass die Kluft zwischen klugscheißenden Besserwisser*X-Innen und echten Lebensmittelproduzenten immer größer wird. Das Ausschussmitglied der FWG/Büfep entlockte dem vortragenden Ideologen die Aussage: “Spritzmittel, die durch den Boden wandern, zersetzen sich auf dem Weg zum Grundwasser; Spritzmittel, die dies nicht tun, sind nicht mehr zugelassen.” Upps!

 

In dem Zusammenhang darf nicht aus dem Auge verloren werden, dass gerade die „Grün*Innen“ bezüglich aktiver und nachhaltiger Umweltzerstörung die größten Sünder im Land sind. Weitere Informationen dazu finden Sie in den folgenden Videos.

 

Die nachfolgenden Tagesordnungspunkte wurden wegen enger Zusammengehörigkeit der Themen zusammengelegt. Es ging um die dringend notwendige Sanierung, Unterhaltung und Reparatur von unbefestigten und befestigten Wirtschaftswegen. Die AfD-Fraktion hat den Antrag eingebracht, die Wirtschaftswege am Galgenberg zu sanieren und/oder zu befestigen. Auch hier zeigte sich die Weltfremdheit der Ausschussmitglieder der „Grün*Innen“. Diese behaupteten doch glatt, sie „hätten sich die Situation am Galgenberg auf Google Earth angeschaut und sich ein Bild gemacht“. 

 

„Der Wirtschaftswege am Hungrigen Wolf muss unbedingt gemacht werden, weil ich da gerne mit dem Fahrrad fahre.”, so der „Grün_X*Inne“ Ludger Nuphaus.

 

Der feine Herr Holste bremste ihn und zeigte in Panik mit dem Finger auf die AfD-Mitglieder im Ausschuss. Tja, wir, die AfD, sitzen nicht zum Selbstzweck in den Parlamenten der kommunalen Selbstverwaltung. 

 

Unser Antrag „Wirtschaftswege — Sanierung am Galgenberg“ wurde vom FWG/BüFEP erweitert und die Verwaltung darauf aufmerksam gemacht, dass Wirtschaftswege mit einem Gefälle von über 5% befestigt sein müssen. Diese Maßnahme würde außerdem mit ca. 65% gefördert. Der Posten wurde in den Haushalt aufgenommen, natürlich mit den Gegenstimmen der Kulturmarxisten. Die Bauverwaltung wird also die Fördermittel beantragen.

 

Die AfD steht zu den Landwirten, die unter immer schwierigeren Bedingungen qualitativ hochwertige Lebensmittel produzieren. Wir fordern die Wähler auf, genauer hinzusehen, wen sie da in das Stadtparlament wählen. Die charakterlichen und fachlichen Eigenschaften des Personals sind häufig unterirdisch und hoffentlich kein Spiegel der Gesellschaft. Oder?